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„Fahrradfahren? Viel zu umweltschädlich!“

Interessante These, der ich gerade begegnet bin: Wer als Fleischesser Fahrrad fährt, handelt umweltfeindlich und sollte lieber das Auto nehmen.

Begründung: Die zum Fahren einer gegebenen Strecke nötige Energie mit dem Konsum von Fleisch zu ersetzen, kostet zur Produktion dieses Fleisches mehr Energie, als die Strecke mit dem Auto zu fahren.

Das setzt natürlich voraus, daß der Radler nur genau die zum Radeln verbrauchte Mehrenergie durch Fleisch kompensiere, und ist somit Unsinn, selbst wenn es ansonsten stimmen sollte, was zu recherchieren ich selbstverständlich zu faul bin; trotzdem gibt es zu denken, finde ich, und zwar über die Mengen an Energie und damit Umwelt, die wir gedankenlos einfach so nebenher verschwenden, ob nun durch Fleisch-Essen, Computer-Kaufen, In-Urlaub-Fliegen oder auch nur Die-leckere-Milch-aus-Bayern-Bevorzugen.

Ich schließ mich da auch keinesfalls aus.

Aber ich vermute, daß gegen diese „versteckte“ Energie die paar tausend Liter Super, die im Jahr so in meine diversen Tanks gluckern, geradezu vernachlässigbar lächerlich wenig sind.

1 Kommentar

  1. klar.text

    Wo hasse dat denn recherchiert?
    Also: Wenn ich mit meinem Rad zur Arbeit fahre, dann geht das ratzfatz durch die Fußgängerzone an dem Blitzkasten vorbei. Mein Rad war mal richtig teuer. Das fährt quasi, also fast voon ganz alleine.

    Mit’m Auto müsste ich nen anderen Weg nehmen. Kostet also mehr.
    Ausserdem: mein Auto hat keine Servolenkung. Das kostet Kraft.
    Und überhaupt. Mir fehlen die Wörter…. Worte.

    :)

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