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Mütter im Straßenverkehr

Bei der ersten hab ich mir ja noch nichts dabei gedacht, aber als dann nur wenige Stunden ein zweites Beispiel ertönte …

Okay. Ich fang von vorne an.

Szene: Mutter und Kind radeln auf dem Radweg an einer vierspurigen Ausfallstraße entlang, Kind vorweg. Mutter navigiert durch Zuruf: „Langsam! LANGSAM! Und jetzt links! Links! EY, LINKS!!!“ iiiieeeeeek – TUUUT! „Ich meine RECHTS!“

Wie gesagt, da hab ich mir noch nichts bei gedacht. Idioten gibt es immer mal. Aber gerade eben erscholl dann folgender Monolog: „Nicht über die Straße! NICHT ÜBER DIE STRASSE! Ey, was solln das? Bist du TAUB! Du kannst doch nich einfach so über die Straße rennen! Da fahren AUTOS! … Komm jetzt SOFORT wieder hier rüber!“

Brr. Wenn Kinder so doof machen, wundert mich auch nicht mehr die Bohne, wie diese Muttis in ihren Touaregs und X3 so fahren. Klar, wenn das Hirn des femininen homo infantophilius schon in seiner Grundfunktionalität derart eingeschränkt ist, dann ist es natürlich mit dem Multitasking überfordert, das die gleichzeitige Beachtung eines querstehenden Lieferwagens in der eigenen Fahrspur und eines quersitzenden Furzes im Darm des Kleinkindes auf dem Rücksitz nun mal erfordern.

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