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Wackawackalockalocka

Sacht mal, wer schreibt eigentlich dieser Schakira da ihre, räusper, Lieder, hust, und ist der Typ (oder die Schnepfe) nur sprachbefreit oder völlig lobotomiert? Erst Wacka Wacka, die schon bekrittelte Fußballhymne einer längst verdient vergessenen Weltmeisterschaft, die trotzdem noch über alle Sender dröhnt, und nun Locka Locka, der lang erwartbefürchtete Nachfolgehit.

Das Schema scheint ja beunruhigenderweise sogar aufzugehen. Was dürfen wir da wohl als nächstes erwartragen? Schlabonski wagt ein paar Tips:

  • Macka Macka — Ein Lied über irgendeinen Ehemaligen, Zukünftigen oder auch zukünftigen Ehemaligen.
  • Hocka Hocka — Schakira bei Ikea.
  • Lecka Lecka — Entweder Essen oder irgendwas noch Unappetitlicheres, könnt Ihr Euch aussuchen.
  • Locka Locka — Nicht immer alles so verbissen sehen. Ach nee, Mist, das hatten wir ja schon, das müssen wir abziehen.
  • Kacka Kacka — Irgendwann wird auch Schakira sich vermehren, befürchte ich. Dann kann sie ja die Ausscheidungen der Brut besingen. Eltern reden ja gerne über sowas.
  • Wecka Wecka — Wie, schon wieder aufstehen? Verdammt.
  • Mecka Mecka — Ja, gut, ich hör ja schon auf.

2 Kommentare

  1. Goli

    Weita Weita – Wir warten ^^

  2. AGeman666

    Hallo Schlabonski,
    dies sind genau die Gedanken die mir durch den Kopf gingen als ich das Lied vor kurzem das erste mal gehört habe.
    Was sich einmal Verkauft, wird auch wieder ein Hit 😉 Schade das mittlerweile viele „Künstler“ so Kommerziell denken(lassen).

    Grüße
    AGeman

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