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Die GEMA hat auch ihr Gutes

Na, da soll noch mal einer sagen, die Verbrecher von der GEMA seien zu nix gut: dank ihrer bleibt man auf dem Aachener Weihnachtsmarkt wenigstens von der klebrigen Tonpest verschont. Lächerlich, gewiß, aber trotzdem ein Beispiel, das Schule machen sollte. Wenn man schon nicht Weihnachtsmusik von Chris Rea („Driving Home for Christmas“, eins der ganz wenigen erträglichen Stücke zum Thema) oder Peter Schilling („Stille Nacht, heilige Nacht, irgendwo wird grad einer umgebracht“ — yes! Knackig! So muß das!), dann wenigstens auch nicht das Gejaule von Wham und Konsorten.

Apropos Wham: Beim NDR läuft grade ne Abstimmung, ob „Lääßt Krißmeß“ dieses Jahr auch wieder gedudelt werden soll. Bis jetzt führen die Neinsager. Wenn Ihr mir nen Gefallen tun wollt — sorgt dafür, daß das so bleibt. Danke.

Update: Hat nicht geklappt. Schade. Naja, andererseits, gegen die aktuellen Machwerke von Käthe Perri, Lady Bescheuert oder Ällex Mäx Bändwurm ist das Kreischmessenlied ja andererseits auch hervorragend erträglich. Immer positiv denken!

Up-Update: Verdammt. Hab ich den letzten Satz wirklich geschrieben? Ich?! Ich muß besoffen sein. Bitte entschuldigt diesen unverzeihlichen Ausrutscher, soll nicht wieder vorkommen.

Euer
Dieter Schlabonski

2 Kommentare

  1. Sylvain

    Hallo!

    Geil, geil, geil!
    Bitte mehr davon!

    Diese ganze beschissene Weihnachtszeit bedeutet für mich Medienabstinenz (hab zum Glück sowieso keine Glotze) und möglichst nicht in die Stadt gehen.
    Außnahme: Glühweinstand. Und dort darf das Dummgenudel gerne ausbleiben. Ich bekomm schon genug Aggressionen durch das krächzende Blockflötengequitsche von möchtegernmusikalischen Kinderarbeitern am Straßenrand.

    Gruß,
    Sylvain

  2. HeSchn

    Moin Dieter,

    So ein paar Lieder sind ja gar nicht soo schlecht. Und vor ein paar Jahren fand ich Wham – Last Christmas auch super. Nur mittlerweile ist das Lied überhört.

    Und zu der Umfrage: Vorhin musste ich erfahren, dass die Ja-Sager mit 53% gewonnen haben. Zwischenzeitlich lagen die Nein-Sager aber mit 52% vorne. Schade…

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