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Is ja lieb gemeint, aber …

Flattert doch neulich diese Mail hier ins Haus:

Hallo,

ich habe heute Ihre Internetseite schlabonski.de entdeckt, und mir sind einige Flüchtigkeitsfehler aufgefallen. Ich zeige Ihnen zwei Beispiele:

Fehlerhaftes Wort: kucken
Auf dieser Seite: www.schlabonski.de/index.php
Fehlerhaftes Wort: bescheidsagen
Auf dieser Seite: www.schlabonski.de/index.php
Klicken Sie bitte hier, um die Fehler anzusehen bzw. ein Angebot zu erhalten.

[…]

Ihr Geschäft ist fehlerfrei. Bringen Sie mit meiner Hilfe Ihre Webseite auf den gleichen Stand!

Besonders den letzten Satz (des Zitats, die Mail ging noch weiter) fand ich angesichts der Zielsetzung dieser Website ausgesprochen erheiternd. Und ja, natürlich ist mir klar, daß da ein Bot nach Wörtern sucht, die nicht im Duden stehen — ein Mensch hätte kaum dieser Seite dieses Angebot gemacht, auch wenn in der Mail von „Studentin“ und „nebenbei“ die Rede war.

Ansonsten willich ma so sagen tun: Nich alles, was aussieht wien Flüchtichkeitsfehler, is auch umbedink einer, näch.

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