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Meine 42. letzte Chance

Hey Felix,

bitte lesen Sie dies sorgfältig. Ich verstehe, dass einige Leute mehr Zeit benötigen. Aber Wochen?? Das ist sogar für mich zu viel.

Ja, wenn ich von Dir jemals etwas anderes gekriegt hätte als diese Ermahnung (davon aber Dutzende), dann würde ich Deine Erregung vielleicht verstehen, Du Nase. Äh. Nein, eigentlich auch dann nicht.

Ich habe Ihnen bereits so viele Chancen gegeben. Alle anderen hätten bei Ihnen bereits aufgegeben.

Nur zu, gib auf. Gib. Bitte. Endlich. Auf.

Beenden Sie die Anmeldung und testen Sie meine Software. Verlange ich wirklich zu viel von Ihnen? [Link selbstverständlich gelöscht]

Du hast hier genau gar nix zu verlangen. Wenn einer was verlangen kann, dann bin ich das. Und ich verlange entweder einen auch noch so dezenten Hinweis, was Deine verf%&§te Software eigentlich tut (nicht daß ich sie dann herunterladen würde, aber ich wüßte wenigstens warum nicht) — oder endlich Ruhe vor Dir. Lieber letzteres.

Dies ist das letzte Mal, dass Sie von mir hören.

Felix

Die Botschaft hör ich wohl, Felix, alter Pansen, allein mir fehlt der Glaube. Denn:

Wenn Sie diese Empfehlungen nicht erhalten möchten: Mich entfernen – [Link natürlich auch gelöscht]

Da werde ich selbstverständlich auch diesesmal nicht draufklicken. Auch wenn es wirklich verlockend klingt, Dich mit einem Klick zu entfernen, Felix. Am besten aus dem Genpool.

Mit vorzüglichster Verachtung,
Dein Dieter Schlabonski.

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