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Fusselblog

Das ging schneller als gedacht, daß ich schon in der dritten Woche, in der es sie gibt, beinahe die Blickrolle vergessen hätte.  Aber noch ist ja Sonntag 🙂

Auch heute geht’s im vorgestellten Blog um Autos, aber diesmal nicht ums Fahren, sondern ums Schrauben.  Genauer: ums kreative Schrauben — der Autor nennt es „Fusseltuning“ nach den Rückständen, die die Wandfarben-Rolle im damit aufgetragenen Lack zu hinterlassen pflegte.  Seit damals hat sich weniger geändert, als man meint; auch wenn mittlerweile doch öfter mal spritzlackiert oder zumindest gelackspraydost wird, sind die Kreationen doch immer noch höchst individuell, augenscheinlich auch nicht ganz ernstgemeint und von einer angenehmen Selbstironie.  Und nein, natürlich gefällt mir nicht alles, was er da so baut.  Wenn ich ehrlich bin, sogar so einiges nicht.  Aber egal, er verpfuscht ja keine ultraseltenen Zustand-Einser-Wagen, im Gegenteil: meistens ist die Basis gut abgeliebt, manches Mal auch eher Schrott.  Insgesamt überwiegt aber bei mir das Grinsen bei weitem das Kopfschütteln.

Und das gilt auch für die Schreibe.  Wirklich angenehmer Lese- und Kuckstoff, denn der gute KLE da abliefert im, ja, jetzt kommt er endlich, der Link: im Fusselblog.

 

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