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Schlabonski bloggt?

Huch, moderne Zeiten? Ein Blog auf Schlabonskis Welt? Bin ich denn von allen guten Geistern verlassen?

Sieht so aus, ja. Nachdem es aber letztes Jahr sehr sehr still geworden war um Schlabonskis Welt (wenn man mal das Geßtbuck und die Zugriffsstatistiken außen vor läßt), hab ich mir gedacht, probierste mal, wie das so ist, wenn man bloggt, statt handzucodieren.

Bis jetzt fühlt sich das ganz gut an. Schaun mer mal.

Und immerhin bleibe ich meinem Ruf, eine optisch nicht sonderlich spektakuläre Weppßait zu machen, offensichtlich treu. Also keine Bange da draußen 🙂

Nachtrag anläßlich des ersten größeren WordPress-Updates und Redesigns, grad mal gut elf Jahre später: Bitte nicht wundern, warum hier mitten in der Zeitleiste ein erster Blogpost auftaucht — es war tatsächlich der erste, alles noch ältere wurde ab Ende 2017 aus der alten Website nachträglich importiert. Und die Optik ist auch etwas weniger schlicht als damals, es sei zugegeben.  Dafür gibt es aber auch kein Geßtbuck mehr.

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