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Ausgezwitschert

Nur für den Fall, daß es doch ein Leser bemerken sollte (immerhin hat ein einziger auch mal draufgeklickt, jaha, das ist die Resonanz, wie ich sie kenne!): es gibt hier keine Twitter-Böppel mehr.  Und es gibt zwar rein technisch meinen Account noch, allein schon damit ihn keiner feindlich übernimmt und damit Unfug anstellt (ist ja ein attraktives Ziel so mit vollen 10 Followern), aber gelesen und bezwitschert wird er zumindest bis auf weiteres nicht mehr.

Die Gründe?  Nun, zum einen ein ziemlich beschissenes Aufwand/Nutzen-Verhältnis, und das trotz minimalem Aufwand (bei Nutzen=0 bleibt das Verhältnis trotzdem unendlich groß, nicht wahr), und zum anderen die durch diesen Text von Shamus Young beflügelte, aber auch schon vorher gefühlte Erkenntnis, daß dieses ganze Filterblasen-Ding nix für mich ist.

Der Blogosphäre (ein Wort, das mich automatisch in die Jungsteinzeit des Mediums datiert, aber was solls, da gehör ich halt auch hin) bleibe ich aber selbstredend erhalten.

Man sieht sich dort, vorfreut sich grüßend:
Euer Dieter Schlabonski.

1 Kommentar

  1. derchristoph

    Schade.
    Ich finde, der Austausch über Twitter ist nie falsch. Auch wenn man in einer Blase festhängt, in der man ja automatisch immer ist. Sei es die Arbeitsblase, die Familienblase, die Schachclubblase oder die WasAuchImmerBlase.
    Auch – wie schon erwähnt – die Blogspähre war und ist eine solche. Wobei diese bei antville und twoday halt durch die Architektur sich selbst bedingte.

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