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Freitagstexter VI

Nein, es liegt nicht an meinen Freitagstexterkünsten, daß hier ein Pokal nach dem anderen reinscheppert, sondern schlicht daran, daß momentan leider kaum jemand mittut bei diesem Spaß.  So auch dieses Mal, wo ich drüben bei der Sturmpost nur mangels Konkurrenz den Sieg abgeräumt habe.  Trotzdem natürlich vielen Dank!

Sei’s drum, jedenfalls ist jetzt Zeit für ein neues Freitagstexterbild.  Diesmal wieder tief unten aus dem Archiv, mir ist noch ganz staubig und spinnwebig:

Hier könnte Dein Text stehen.

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Die Regeln sind, den Kenner wird’s kaum überraschen, auch in dieser Runde wieder dieselben wie schon immer: Mitmachen darf ein jeder, eine jede und einx*%&$ jedex*%&$, was Autorenkollektive keineswegs ausschließt; um eine Chance auf den Titel und Pokal zu haben, ist freilich erstens die Berücksichtigung des Einsendeschlusses, Dienstag 31. Juli, 24:00 Uhr, erforderlich und zweitens die Angabe der Adresse eines Blogs, in der man dann im Erfolgsfalle am kommenden Freitag die nächste Runde auszurichten gedenkt und verpflichtet ist.  Das muß nicht das eigene Blog sein, wenn man anderswo gastautorieren darf — und wer keine andere Möglichkeit hat, der darf auch gern hier.

Gesucht ist jedenfalls eine Bildunterschrift.  Ob das nur ein paar pointierte Worte sind oder 1.000 Wörter, ob Prosa oder Vers, ob familientauglich oder NSFW, ob lustig, sachlich oder wirr — all das spielt keine Rolle.  Und der Preis ist selbstverständlich nicht einklagbar, sondern wird streng subjektiv einzig und allein vom Ausrichtenden vergeben.  Also mal wieder von mir.

So, dann laßt es mal krachen!  Die Kommentarfunktion steht Euch zur freien Verfügung.  Und wie gesagt: Webseite (sprich: eigene Blogadresse) nicht vergessen!  Bin gespannt, was Euch dazu so einfällt.

2 Kommentare

  1. derchristoph

    Als bei „Gib Gummi!“ noch die Funken flogen.

  2. derchristoph

    Der erste Stau der Geschichte war noch recht übersichtlich. Einziges Fahrzeug – und somit Auslöser und Schlußlicht in einem – war der selbstgebaute Koloss von Robert Edwin Mühlenscheidt. Gottseidank war Onkel Hermann mit von der Partie, der dieses historische Ereignis photodokumentarisch festhielt.

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