Wertvolles Exportgut

Da steh ich also in einer Sandgrube — nein, nicht festgefahren, sondern zum Beladen — und frage mich, wieso um alles in der Welt ich eigentlich dann gleich 20 Tonnen Sand an die Küste kutschieren soll (naja, fast: Bremerhaven war das Ziel).  Gibt’s da nicht eigentlich Sand wie Sand am Meer?

Stellt sich raus: In Bremerhaven passiert mit dem Sand auch nicht viel, der wird da nur in Container verladen (es handelte sich um gesackten Sand, Sandsäcke quasi, aber letzteres Wort klingt so nach Sturmflut und THW) und nach Kanada verschifft.

Noch mal zum Mitschreiben: Wir. Exportieren. Sand.

Demnächst dann die neuen deutschen Exportschlager: Wasser und Luft.

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