Kategorienarchiv: Gut gemeint

Das Gegenteil von gut gemacht

Fodavone 4.0

Hier geht’s zu den Prequels: Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

Daß sie einigermaßen schnell reagieren auf Beschwerden an ihrer (Sc)Heißlinie, das muß man den Dummbratzen bei Fodavone ja wirklich zugutehalten.  Und diesesmal haben sie es auch tatsächlich geschafft, die Vertragsänderung mit den 200 MBit/sec so einzugeben, daß sie es bis auf die Auftragsbestätigung …

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Fodavone 3: Fone Hard With a Vengeance

Ich bin gespannt, ob die Die Hard-Titel für diese Serie reichen.  Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2.

Das WLAN funktionierte dann tatsächlich irgendwann, und auch wenn die versprochenen 200 MBit/sec irgendwie nicht in den Endgeräten ankamen, geriet das Thema hier ein wenig in Vergessenheit.  Irgendwann zwischendurch fiel das WLAN dann nochmal aus, …

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Fodavone 2: Fone Harder

Zum ersten Teil der Saga bitte hier entlang.

Der Rückbau auf die alte Hardware war nicht von Erfolg gekrönt: Kein Netz, kein Telefon.  Was nun auch mittelerstaunlich ist — kann der neue Router die Konfiguration des Anschlusses dermaßen verkurbeln, daß der alte danach nicht mehr geht?  Oder haben die Fodavone-Techniker nach dem entzürnten Anruf mal …

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Fodavone

Bei meinen Eltern trudelte neulich ein Angebot ihres Kabelinternetproviders, den ich hier mal „Fodavone“ nennen möchte, ein: wie wäre es denn mit schnellerem Internet?  So 200 MBit statt derer 50, für nur 3 Euro mehr im Monat, wäre das genehm?  Jup, wäre es, so lautete das Verdikt, „machen Sie mal“.  Man erwartet da ja, daß …

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Nicht stürzen

So Warnhinweise auf Paketen haben ja immer was Neugierde-Induzierendes, finde ich.  Nicht stürzen!  Vor Nässe schützen!

Stimmt, denkt man sich, ich hatte ja Verdünnung bestellt.  Hm, eigenartig, vor Nässe schützen?  Na vielleicht geht ja das Etikett sonst ab.  Und nicht stürzen, eh klar, soll ja nich raussuppen, wenn der Deckel mal undicht wird.

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Waldspaziergang? Viel zu gefährlich!

Und immer wenn man meint „blöder geht’s nicht mehr“, kommt von irgendwo … ein Ami her.  In dieser lange vernachlässigten Rubrik (die jetzt auch eine eigene Kategorie ist) heute: die Administration der Penn State University, die es dem dortigen „Outing Club“ verboten hat, mit Studenten Waldwanderungen und ähnliche Aktivitäten in Gebieten mit schlechter Händinetzabdeckungen anzubieten.

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Heißluftkühlung

Luftgekühlte Motoren im allgemeinen und der des VW-Käfers im besonderen haben ja den Nachteil, daß dort, wo man gern möglichst kühle Luft hätte (am Zylinderkopf z.B.), eher unangenehm hohe Temperaturen herrschen, während dort, wo man Warmluft ersehnt (an der Nasenspitze etwa), eher laue Lüftlein wehen. Das möchte man dem Buckelauto indes nicht wirklich vorwerfen, man …

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Sauber

„Fräulein Lohmeyer?  Fräulein Lohmeyer!  Kommen Sie mal bitte.  Hier, sehen Sie sich das mal an, dieser Dreck hier!  Das geht doch so nicht!  Was sollen denn die Kunden denken?  Machen Sie da mal was, ja?  Bis morgen erwarte ich da eine Lösung, verstanden?“

Mann!  Was denkt sich der alte Sack eigentlich?  ‚Machen Sie da mal …

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Hey, es ist dein Kopf

Der erste Pontiac Trans Sport (der hier) hat auf der Innenseite der vorderen Türen, nahe der hinteren oberen Ecke, Aufkleber, die davor warnen, sich beim Öffnen der Tür an eben jener Ecke den Schädel anzudotzen. (Zumindest der aus dem hier auch schon veröffentlichten Fahrbericht hatte welche.)

Gut gemeint, klar.

Das ist ein schönes Beispiel für …

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Sprachfilterschild

Da hängt es traurig an der Gitterboxpalette neben der Zufahrt zum Leergutplatz einer traditionsreichen norddeutschen Lastwagenfabrik, eingehüllt in Folie und trotzdem öfter mal durchweicht vom Regen, und außer verwirrten ausländischen Fahrern hat keiner, der es ansah …

… je gemerkt, daß „Continue until prompted“ und, wenn man dem Gugelübersetzer soweit trauen kann, auch „Kontynuuj, …

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Lifted

Daß Menschen mit der Bedienung eines scheinbar so simplen Geräts wie eines Aufzuges überfordert sind, läßt sich ja jeden Tag beobachten. Wie die Lemminge stürmen sie die Kabine, auch und gerade dann, wenn der kleine leuchtende Pfeil in eine andere Richtung weist als in die angestrebte. Vermutlich hat man Angst, der Lift könnte auf dem …

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Links ist rechts und plus ist minus

Nett, daß sie da ein „+“ reingraviert haben als kleine Hilfe gegen die Verpolung, aber irgendwie bleiben da doch Fragen offen.

Nicht ganz gehoyer

Seit neuestem, so verfügte mein Chef, sollen wir nur noch bei Hoyer tanken. Das sind meistens Automatentankstellen in irgendwelchen Industriegebieten, kosten also Zeit und Umwege, aber okay, wenn es sich rechnet … „Daheim“ hat man dann ja auch „seine“ Hoyer-Tanke und hat also auch kein Problem. Unterwegs hingegen …

Das Raussuchen von Hoyer-Tanken aus …

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Oder Hannover?

Ich habe ein LKW-Navi von Garmin. Nein, kein „nüvi“, sondern ein kaum weniger debil benamstes „dezl“. Aber es tut seinen Job. Meistens ganz gut.

Okay, wenn es eine Stau-Umleitung berechnet, dann vergißt es dabei grundsätzlich, was es beim Berechnen der Route selbst noch wußte, und schickt einen gnadenlos durch LKW-Durchfahrverbote, unter zu niedrige Brücken oder …

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Fast konsequent

Früher war … nein, nicht alles besser. Aber vieles einfacher. Mercedes-Modellbezeichnungen zum Beispiel. Die Autos hießen mit Nachnamen S, wenn sie der Luxusklasse angehörten, T, wenn sie Kombis waren, C die Coupés und Cabrios, G die Geländewagen, D mit Diesel- und E mit Einspritzmotor, L mit langem Radstand, und als einzige Besonderheit mußte man sich …

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