Die Liebe meines Lebens

Eines Tages wird es passieren: irgendeine Susanne oder Maja oder Cathy aus meiner Jugend wird mich auf der Straße sehen. Sie wird sich an alte Zeiten erinnern, nach meinem Namen googeln und mir eine E-Mail schreiben, ob man sich nicht vielleicht mal wiedersehen könne.

Und ich werde diese Mail ungelesen als Spam entsorgen, weil sie ihren Nachnamen nicht eingetragen und „Endlich habe ich Dich gefunden!“ in den Betreff geschrieben haben wird. Und so werde ich die Liebe meines Lebens verpassen.

Eine andere Theorie besagt, daß das schon längst passiert ist.

Coke Zero

Was das nun wieder soll? Da gibt es ein neues Produkt des Coca-Cola-Konzerns, was mit Sicherheit allein bis zu seiner Einführung schon Millionen gekostet haben dürfte, und wozu? Selbst Fans des klebrigen Süßkrams hätten sich sicherlich die eine oder andere neue Sorte gewünscht (eine Variante mit mehr Koffein und herberem Geschmack analog zu Afri-Cola vielleicht, oder mein Favorit: Cherry Coke Light), aber das neue Zeugs ist nix von alledem, sondern eigentlich nur eine geringfügig andere Coke Light.

Zugegeben: Im direkten Vergleich kann man feine Unterschiede schmecken, ohne diesen (oder auch im Blindtest) dürfte es indes knifflig werden. Gleiches gilt fürs Lesen der Zutatenliste: was ist nun schlimmer, Natriumcitrate oder Citronensäure? Ich bin da unschlüssig und fühle mich verschaukelt bis hilflos. Coke Zero: null Kalorien, null Sinn, null Verstand. Wenn das ein Erfolg wird, ist das der endgültige Beweis dessen, was wir alle schon immer vermutet haben: wer dem Marketing folgt, braucht keine Geschmacksnerven.

Endlich Ruhe

Hach, ist das herrlich. Kaum ein hupendes Auto, das nachts die Stadt durchkreuzt. Kein betrunkenes Gegröle. Keine Druckluftsirenen. Kein Reifengequietsche (oder zumindest nicht mehr als normalerweise). Mit anderen Worten: eine faire Chance auf Schlaf, bevor erst die Amseln und dann die Taxis wieder die Wachhaltebeschallung übernehmen.

Und alles nur, weil „unsere“ Fußball-Nationalmannschaft endlich mal verloren hat. War das nun so schwer? Hätten die das nicht schon in der Vorrunde mal machen können?

Jetzt also noch das Luser-Endspiel um Platz 3, und dann ist endlich wieder Ruhe. Mal kucken, ob die Beflaggung der Autos dann auch wieder verschwindet. In einer Hinsicht ist die ja praktisch, zugegeben: sie sind ein viel zuverlässigeres Warnsignal „Achtung, hirntoter Fahrer“ als etwa Mercedes-Sterne oder blauweiße Propeller-Logos, kaputte Federungen, schwarze Scheiben oder diese immer irgendwie an Insektenaugen gemahnenden Rückleuchten.

Das wäre nun also auch geschafft. Mal kucken, vielleicht schaff ich’s bis zur EM 2008 ja sogar mal, umzuziehen.

Mentalitätsunterschiede

Anhand zweier einfacher Beispiele sei hier mal exemplarisch der Unterschied zwischen Deutschen und Engländern verdeutlicht. Schlußfolgerungen seien dem Leser überlassen.

Beispiel 1: Schild in einer Parkanlage

Deutschland:

Betreten der
Grünanlagen verboten

England:

Leave nothing but footprints
Take nothing but photographs

A Thing of Beauty is a Joy Forever
(Keats)

Das hab ich mir nicht ausgedacht. Das Schild steht in Bournemouth, oder zumindest stand es 1988 da. Ich finde nur dummerweise das Foto nicht. Übersetzung in etwa: Laß nichts zurück außer Fußabdrücken, nimm nichts mit außer Fotografien. Eine schöne Sache ist eine Freude immerdar. Oder so ähnlich.

Beispiel 2: Schild an einem Endloshandtuchspender

Deutschland:

Mit beiden Händen gleichmäßig nach unten ziehen, bis der Mechanismus mit einem hörbaren Klickgeräusch einrastet

England:

 
PULL
 

Das hab ich mir auch nicht ausgedacht, sondern geklaut, und zwar aus dem Buch „Dear Doosie“ von Werner Lansburgh, wenn ich mich recht entsinne.

König Kunde

Aus unserer Serie „Werbung ist besser, wenn sie ehrlich ist“:

Bei uns ist der Kunde noch König

Nach einer Idee von Ralf Döblitz, geäußert in de.alt.sysadmin.recovery, und unter Verwendung eines Bildes aus der deutschen Wikipedia.

Hänger in der Hose?

Wohl jedem, der im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen von einem Hänger, einer Hängerkupplung o.ä. zu sprechen wagte, hat vermutlich schon mal ein notorischer Besserwisser ins Gesicht geblafft: Anhänger! Hänger hast du in der Hose!“ Von der Infantilität der sexuellen Anspielung dieser Aussage (höhö, in der Hose, höhöhö) mal abgesehen, sei hier darauf hingewiesen: diese Besserwisser liegen, wie so oft, falsch.

Man werfe, so man hat, einen Blick in den Duden:

Hän|ger (eine Mantelform; auch für [Fahrzeug]anhänger);

So steht’s zu lesen, zumindest in meinem in allen Zweifelsfällen maßgebenden Vorreform-Nachwende-Duden (20. Auflage 1991, äxeppt noh Sabbßtitjuhts!). Also, liebe Besserwisser: ich weiß ja nicht, was Ihr in der Hose habt, aber einen Hänger habt Ihr, wenn überhaupt, dann auf dem Haken. Notfalls auf dem Kleiderhaken.

Der Tach is um

Wie versprochen, ein Link zu einem neuen Artikel, genauer: Liedtext, der nicht hier im Blog liegt, sondern drüben auf der Weppßait: Der Tach is um.

Viel Spaß damit!

Der Kombipreis

Was stimmt nicht an diesem Bild?

VW-Kastenwagen

Richtig: Kombis sind teurer als Kastenwagen.

So gröckeln sie wieder

Ein wunderschöner Sommerabend. Laue Lüftchen umschmeicheln einen, die Sonne scheint, die Vöglein zwischern, und selbst die hartgesotteneren Audi-A4-, VW-Eos- und Mercedes-SLK-Fahrer wagen sich vorsichtig unter den Falt- bzw. Blechklappdächern ihrer Autos hervor. Das Leben könnte fast schön sein.

Doch vor dem Haus ist ein Taxistand. Und nachdem ich mich im Winterhalbjahr (oder eigentlich immer, wenn die Temperaturen unter 15 °C fielen) ans gemütliche Wettgröckeln der Dieselmotoren dortselbst schon fast gewöhnt habe, fällt mir gerade jetzt im schönsten Sommer ein unheilgebietender Trend auf: die lassen ihre Motoren jetzt auch bei Hitze laufen, um die Klimaanlage zu betreiben.

Gut, okay, bei 35 °C und mehr seh sogar ich das ein, keine Frage. Aber hallo? Geht’s noch? Da draußen sind 22 °C, da macht man das Fenster auf und schnuppert milde Abendluft!

Seufz. Jaja, ich weiß, wir Schiebedachmenschen sind eine aussterbende Generation.

Update vom 7.7.06: Heute stand hier ein Ford-Mondeo-Taxi, das noch viel nerviger war als die gröckelnden Mercedesse, Passats und Touranen normalerweise. Da ging nämlich ungefähr alle 40 Sekunden für 20 Sekunden der Kühlerventilator an und übertönte laut heulend den Motor und den restlichen Verkehr. Wer denkt sich so einen Schrott aus? Leise Kühlerventilatoren hat Audi schon 1977 hinbekommen. Man gut, daß hier kaum einer Ford kauft.

Interna

So, knapp ein Vierteljahr läuft nun also das Blog. Mein Fazit: es darf bleiben. Schöne Sache, das.

Ich gehe allerdings wieder dazu über, einige längere oder länger haltbar zu sein versprechende Artikel, Liedtexte und sowas als HTML zu speichern und in den chronologischen Index einzuhämmern. Den Anfang macht die hier vorher unter „Seiten“ eh etwas merkwürdig am Rande plaziert gewesene S.I.E.M.E.N.S.-Geschichte. Hier kommt dann nur ein kurzer Hinweis, wenn sowas passiert.

Ansonsten schönen Dank für die freundliche Wiederaufnahme in den Kreis derer, die gelegentlich mal eines Kommentars oder Geßtbuck-Eintrags würdig sind.

Bournemouth

Ein Schwank aus meiner Jugend, endlich mal zu Papier Datenbank gebracht:

Da wanderte ich so durch die (zumindest in meiner Erinnerung einigermaßen) schöne Stadt Bournemouth und seh so auf dem Stadtplan eine dicke blaue Linie namens „Bourne Stream“, die sich quer durch die Stadt windet und am Meer endet. Und ich denk mir: wooow, das wollt ich mir schon immer mal ankucken, wie so ein richtiger Strom ins Meer fließt. (Auf diesem Level war ich immer schon ne Wasserratte.)

Also erstmal ans Ufer des Stroms, dacht ich mir, und denn daran entlang zum Meer laufen. Klingt einfach. Als ich aber den Park, an dessen Rand der Strom verlaufen sollte laut Stadtplan, durchquert hatte, ohne ein größeres Gewässer ausmachen zu können, beschlichen mich erste Zweifel. Bin ich im falschen Park? Halt ich den Plan verkehrtrum? Ist das hier überhaupt England?

Nach einigen Zeiteinheiten ziellosen Umherirrens in der näheren und weiteren Umgebung des Parks rastete ich gerade wieder in demselben, als ich einer älteren Eingeborenen gewahr wurde, die, auf einer Brücke über ein Wassergräblein stehend, ihrem Enkel erklärte: „And this, dear, is what we call Bourne Stream.“

Ein furchtbarer Verdacht ward im flugs zurate gezogenen Wörterbuch bald erhärtet: „Stream“ bedeutet überhaupt nicht „Strom“, „stream“ bedeutet „Bach“.

Und selbst für einen solchen war das Teil aber auch noch ziemlich bescheiden: vielleicht einen Meter breit, keine 10 Zentimeter tief und sich mit einem donnernden Plitschern über sage und schreibe 20 Zentimeter hohe Stufen in seinem Bett spektakulär in die Tiefe stürzend.

Die Mündung des Bourne, namensgebend für eine Großstadt immerhin, bin ich mir dann aber doch noch ankucken gegangen. Eigentlich gibt es aber gar keine: das Rinnsal versickert mehr so im Strand, quasi.

Wirklich beeindruckend.

Mehr zum ökologisch und naherholungsmäßig gar nicht so lächerlichen Bourne Stream findet sich auf der Homepage der Bourne Stream Partnership.

Elendes Getröte

Eigentlich wollt ich ja diese Fußballweltmeisterschaft, oh, entschuldigung, diese FIFA© WM™ 2006®, mit Verachtung strafen. Aber ganz ehrlich: das ist gar nicht so einfach, wenn die Debilen einen nicht nur mit hübsch nationalbeflaggten Autos (und komisch eigentlich, daß es mal abgesehen vom flauen Gefühl, das mich angesichts derart penetrant zur Schau gestellten Nationalstolzes beschleicht, auch keinen juckt, was passiert, wenn ein beim Abbiegen übersehender Radfahrer mal so ein Ding ins Auge kriegt), auch mit viel gutem Willen kaum sinnvoll in Bezug zum beworbenen Produkt zu bringendem Fängejohle u.ä. in der Werbung und natürlich penetrantem Tröten, Johlen und Hupend-um-den-Block-Fahren bis nachts um halb fünf schon nach dem ersten gewonnenen Vorrundenspiel unermüdlich dran erinnern.

Leute: ich hab doch gar nichts dagegen, wenn Ihr Euren Spaß habt. Wirklich nicht. Und es gab Zeiten, da hab ich während der Snooker-WM auch Nächte vor der Glotze zugebracht. Aber ich bin danach nicht lärmend um die Häuser gezogen, um alle Welt wissen zu lassen, wie sehr ich mich gefreut habe!

Ach, was red ich überhaupt. Fußball ist hierzulande ja eh eine Volkskrankheit. Da müssen die wenigen Entarteten wie ich, die dem Scheiß einfach nix abgewinnen können, eben auch mal zurückstecken können und gute Miene machen, brav weiter GEZ zahlen und mit dem Schlafmangel leben. Ich mein, wo kommen wir denn dahin, wenn in einer solchen Situation die Nichtfußballkucker am nächsten Tag den unfairen Vorteil hätten, ausgeschlafen zu sein? Nee, also wirklich.

Liebe Fußballfäns: Ich bin sicher, Ihr werdet mit meinem Haß leben können. Aber wundert Euch bitte nicht, wenn ich nach solchen Nächten mir keine besondere Mühe gebe, Euch nicht mit meiner schlechten Laune den Tag zu versauen, okay?

Klempner von Beruf

Nu kuck, was man alles so bei Google findet. Ein Kunde von mir, ein gewisser Erik Meltzer, beschreibt eine meiner gelungeneren Reparaturen. Na, wo ich so wenig positives Fiehtbäck von meinen Kunden kriege, Da werd ich das doch gleich mal als Werbung hier einstellen 🙂

Mittwoch, irgendwann im Dezember 2000. Ein kaltes, ein dunkles Erwachen um fünf Uhr morgens: dunkel, okay, aber warum ist das hier so saukalt? Achso, die Heizung ist kaputt. Um sieben also dann der Anruf beim Heizungsmenschen: „Heizt nicht. Weder Brauch- noch Heizwasser, Fehlercode 7.“ — „Paßt’s nächsten Montach?“ — „Ich friere!“ Man einigt sich auf … Montag.

Montag mittag Anruf des Heizungsmenschen bei mir in der 4-ma: „Wir kommen in 10 min.“ Ich also heim, kaum ’ne halbe Stunde später ist auch der Heizungsmensch schon da. Beäugt fachmännisch das Gerät: „Aha, Fehler 7, das ist, *blätter*, *telefonier*, die Wasserpumpe.“ — „Haben Sie eine dabei?“ — „Nö, müssen wir bestellen. Dauert ein, zwei Tage — wir melden uns.“ Argl.

Donnerstag früh Anruf beim Heizungsmenschen, ob denn die Teile da wären. „Ja, nee, vielleicht kommen sie heute mit, wir melden uns.“

Donnerstag abend: „Die Teile sind da, ham sie morgen Zeit?“ — „Dann aber früh.“ — „So gegen halb acht?“ — „Okay.“

Freitag, kurz nach acht, war er denn da. Wasserpumpentausch: 2 h. Befüllen: 15 min. Sicherungswechsel … „ups, habbich nich dabei, mussich rasch mal holen“ … eine Stunde später isser wieder da, baut das Ding ein, Funktionskontrolle: es heizt. Bloß zuwenig Druck. Also nochmal runter zum Auto, den gerade runtergebrachten Schlauch wieder hochholen …

In der 4-ma war ich dann gegen halb zwölf. Aber immerhin muß ich nicht mehr frieren.

Jetzt muß bloß noch der Schornsteinfeger nochmal zur Abgasuntersuchung kommen … daß der Heizungsmensch dieselbe Prüfung schomma gemacht hat, bringt ja nix. Wie damals, als man seine Autos immer zwischen Werkstatt und TÜV hin- und herfahren durfte.

Ein dreifach‘ Hoch dem, der dies gold’ne Handwerk schuf. Meine nächste Wohnung hat als Rückfallebene einen Kamin oder Ofen.

Achwas: Kontextsensitive Werbung

Da googelt man nach Zahnriemenwechsel, und was bekommt man als Werbung? Sowas:

Vw Zahnriemenwechsel? Tipps & Infos über Zahnimplantate kostenlos im Online-Ratgeber

Sehr hilfreich, schönen Dank!

Schnellkasse

Ein recht alter Text, der aber nach dem allfälligen Ersetzen der Währungseinheiten nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat und deswegen trotzdem hier zu Ehren kommen möge.

Das Wort „Schnellkasse“ vermittelt dem Ungeübten den Eindruck, hier werde man schneller abgefertigt werden als an all den normalen Kassen. Dieser Eindruck aber täuscht.

Denn leider ist es diesseits des Dreiwocheneinkaufs einer Großfamilie nicht wirklich der bestimmende Faktor für die Dauer eines Kassiervorgangs, ob da nun acht, siebzehn oder auch mal einunddreißig Artikel über das Scannerfeld wandern. Da spielen leider auch ganz andere Faktoren rein, die Art der Bezahlung etwa, die Intelligenz des Bedienpersonals oder auch und vor allem die des Kunden.

Die drei Euro dreiundachzich habbich genau passend, glaubich, Moment, irgendwo hatte ich hier noch ein Zweizenntstück…

Von den Dölmern, die sich mit voller Einkaufskarre kackfrech an die Schnellkasse stellen, will ich gar nicht erst anfangen. „Huch, das habbich ja gar nicht gesehen“, logisch, steht ja auch in nur 30 cm hohen Lettern an der Wand. „Ich hab’s aber eilig“, achso, dann ist das schon in Ordnung, wir anderen sind ja nur zum Spaß hier. „Willse paar auf Fresse?“, och, wenn Du so fragst, lieber nicht — klär das man mit der Kassiererin.

Die klärt dann auch brav, was zwar genauso lange dauert, wie den Typen abzukassieren, aber diesem wenigstens die verdiente Demütigung verschafft, sich wieder rückwärts aus der Kassenschneise manövrieren und anderswo anstellen zu müssen — und die ist auch zum Beruhigen der wartenden Schlange dringend nötig, diese Demütigung.

Leider widerfährt sie nicht den Pappnasen, die an der Schnellkasse mit Karte zahlen wollen. Und das ist eigentlich auch mein Hauptkritikpunkt: warum die Dinger bloß nicht nur Höchstens-acht-Artikel-Kassen, sondern auch und vor allem Barzahlerkassen sind?

Am besten dann noch Payback-freie Barzahlerkassen, um das weinerliche Gejaule all jener gleich mit zu eliminieren, die mal wieder vergessen haben, ihre Knauserkarte rechtzeitig rauszurücken, und deswegen jetzt den entgangenen sechsunddreißig Zennt lautstark und ausdauernd nachweinen.

Irgendwie sind diese Payback-Karten doch ziemlich schlau benamst, so im Nachhinein. Dachte ich mir und schwor, was auf den Dingern draufsteht: Rache. Jaaaaaah! RACHE! Wie weiland Mel Gibson würde ich mordend und brandschatzend durch den Realkauf ziehen, aber immer schön höflich, „nein, ich will nur mein Geld“.

Aber das Leben ist nun mal kein Hollywood-Film. Zum Glück aller Schnellkassenbenutzer bei Real in Braunschweig.

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