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Freitagstexter XIII: Pokalverleihung

Oops, I did it again. Was? Na die Pokalisation des Freitagstexters zu verdaddeln. Tschuldigung, tschuldigung, tschuldiging!

Dabei ist das diesmal ein ziemlich lohnender Freitagstexter gewesen, gab es doch tatsächlich mehrere Bewerber sowohl um den richtigen als auch um den a.K.-Pott. Zu dem weiter unten, hier kommen erstmal die beiden „richtigen“. Und so leid es mir tut, einer (oder eine) muß Zweite(r) sein, und das ist in diesem Fall C. Araxe mit diesem zweiteiligen Text:

Und hier sehen Sie ein gut erkennbares Beispiel für ein von Vorurteilen geprägtes Unterschichten-Bashing. Man sollte jedoch nicht Unterschicht sagen, sondern besser bildungsferne Bevölkerungsgruppe, weil sich das intelligenter anhört und eigentlich noch fieser klingt.

Und Chantal ist auch weg.

Kann man so sehen, klar, war aber nicht meine Assoziation, als ich das Schild auf dem Chaos Communication Congress in Leipzig abgelichtet habe. (Abgelichtet, ist das nicht ein wunderbares altes Wort? Benutzt man viel zu selten.) Aber gut, darum machen wir das hier ja — um andere Perspektiven zu sehen.

Und damit bleibt für den Pokal nur noch Lakritze übrig mit dem treffenden Bildtext:

Man hätte es sich vorher denken können: ohne Dummy keine Crash-Tests. Die Firma war natürlich ruiniert.

Ganz herzliche Glückwünsche!

Und dann ist da ja noch der a.K.-Pokal, also der für die Teilnehmenden, die die nächste Runde nicht ausrichten wollen oder mangels eigenem Blog können. Da kam zum einen der Beitrag von hubbie, „Der große Irrtum des HSV, man hätte Keegan nicht ziehen lassen dürfen“, der möglicherweise urwitzig und total brillant ist, den ich aber mangels Fußballahnung trotzdem nicht verstehe — so spielt das Leben!

Und auch hier ist damit die Spannung raus, und der Sieger heißt emel, kurz und bündig mit:

….hat wohl geklappt!

Nur was da geklappt haben mag, bleibt unklar. Hat man Kevin wegen der vielen Unfälle gefeuert? Oder hat man gar seinen letzten Unfall so arrangiert, daß Kevin jez halt weg is? Man weiß es nicht. Was aber auf jeden Fall geklappt hat, ist, den a.K.-Pokal zu gewinnen. Da isser:

Vielen Dank allen Teilnehmenden und auf ein Neues — vielleicht schon heute bei Lakritze (nochmal sorry wegen der Verspätung!).

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