Code, Kram und Kaffee aus Bonn
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🐍 Python – schöne Syntax, nervige Einrückungen, zu viele Virtual Environments
| 23 Beiträge · von "ich lern das mal" bis "ich nutz das jetzt produktiv"
| pip install alles-auf-einmal – bitte nicht.
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python.exe – Beiträge eines Quereinsteiger
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Python – spät angefangen, nicht bereut
Ich komme aus der PHP-Welt. Das wissen die meisten die hier öfter vorbeischauen.
Python hab ich mir vor ein paar Jahren beigebracht weil ich eine konkrete Aufgabe
hatte – Datenpipeline, CSV-Verarbeitung, ein bisschen Scraping – und PHP dafür
schlicht unhandlich war. Keine große Ideologie dahinter, keine Bekehrung. Einfach
das richtige Werkzeug für den Job.
Was ich seitdem festgestellt hab: Python macht viele Dinge wirklich elegant.
Die Syntax ist angenehm zu lesen. Die Standardbibliothek ist üppig. Und das
Ökosystem für Datenverarbeitung – pandas, requests, pathlib, alles drumherum –
ist schlicht besser als was PHP da bietet. Dafür nervt mich das
Virtual-Environment-Chaos regelmäßig. Und dass jedes zweite System noch Python
2.7 irgendwo versteckt hat. Aber gut, das ist ein anderes Thema.
Hier sammle ich meine Python-Beiträge. Kein Data-Science-Glamour, kein
Machine-Learning-Hype. Hauptsächlich praktische Sachen: Automatisierung,
Dateiverarbeitung, APIs, Skripting. Das was ich tatsächlich benutze.
# So mag ich das – lesbar, kein Gefummel mit open()from pathlib import Path
import csv
data = Path("daten.csv").read_text(encoding="utf-8")
rows = list(csv.DictReader(data.splitlines()))
# rows ist jetzt eine Liste von Dicts. Fertig. Kein Filehandle-Vergessen.
Beiträge
Datenpipelines mit Python – was ich nach einem Jahr gelernt hab
· schlabonskiNEU
DATENPIPELINES
Ein Jahr produktiver Python-Einsatz für Datenpipelines. Mein Fazit: pandas ist
mächtig aber man muss aufpassen dass man nicht jedes Problem mit einem DataFrame
löst wenn ein simples Dict auch reicht. pathlib ist wunderbar. Das
Virtual-Environment-Chaos ist real und bleibt real. Und wer Daten regelmäßig
aus externen Quellen zieht sollte von Anfang an Fehlerbehandlung einbauen –
nicht nachdem die Pipeline dreimal um 3 Uhr nachts abgestürzt ist.
Python lernen als PHP-Entwickler – wo's hakt und wo nicht
· schlabonski
PYTHON FÜR PHP-ENTWICKLER
Die Syntax ist schöner als PHP. Die Einrückungsregeln sind Geschmackssache –
ich hab mich dran gewöhnt, mag sie aber immer noch nicht bedingungslos. Was
mich wirklich überrascht hat: wie anders das Ökosystem funktioniert. In PHP
gibt's Composer und fertig. In Python gibt's pip, conda, poetry, pipenv und
vermutlich noch drei andere Sachen die ich nicht kenne. Wer anfängt sollte
das direkt richtig lernen, nicht wie ich – trial and error über Monate.
Wann Python, wann PHP – meine persönliche Entscheidungshilfe
· schlabonski
PHP VS PYTHON
Aufgabe
Python
PHP
Webanwendung / CMS
eher nicht
ja
Datenverarbeitung / CSV
ja
geht, aber nervig
API-Anbindung / Scraping
ja
geht auch
Cronjob / Automatisierung
ja
geht auch
Legacy-Codebase pflegen
nein
ja, leider
Die Tabelle ist natürlich vereinfacht – aber ungefähr so treffe ich die
Entscheidung in der Praxis. Alles was mit Webanwendungen, bestehenden
PHP-Projekten oder schnellen Backend-Seiten zu tun hat: PHP. Alles was
Daten, Automatisierung, Skripte und keine Browser-Requests involviert:
meistens Python.